Beziehung als Spiegel des inneren Selbst, und die energetischen Zusammenhänge


Im letzten Blog-Beitrag zum Thema Beziehungen haben wir die Geschlechterrollen in der Partnerschaft aufgegriffen, im Verhältnis von Mann und Frau. Heute möchte ich auf die innere Befindlichkeit des Menschen, die sich in seiner äußeren Mann- oder Frau-Rolle in der Partnerschaft spiegelt eingehen.

Jeder Mensch hat in seinem Inneren sowohl das Potential weiblicher Qualitäten als auch das Potential männlicher Qualitäten. Er hat sozusagen einen “Inneren Mann“ und eine „Innere Frau“ in seinem Bewusstsein, seinem Energiekörper und sogar in seinem physischen Körper.

Im Bewusstsein des Menschen stellen unser rationaler und logischer Teil die männliche Seite in uns dar, unsere Gedanken und unsere geistige Stärke und unser Potential zur Intelligenz. Unsere weibliche Seite in unserem inneren Bewusstsein stellen unsere Emotionen, unsere Weichheit, unser Mitgefühl und unsere Hingabe dar.

Im Energiekörper gibt es speziell den weiblichen Energien zugeordnete „Nadis“ oder „Meriadiane“, im indischen z.B. als der Ida-Nadi beschrieben, sowie dem männlichen zugeordnete Nadis oder Meridiane, in den indischen Lehren als der Pingala-Nadi beschrieben.

Im körperlichen Bereich drücken sich die beiden inneren „Mann und Frau“ z.B. in der rechten (weiblich) und linken (männlich) Hirnhälfte aus, die jeweils treffende Funktionalitäten in der Verarbeitung der Bewusstseins-, Wahrnehmungs- und Steuerungsorgane unseres Körpers übernehmen. Es gibt jedoch auch noch viele weitere ausgeprägte anderen Körperorgane und physische Körperfunktionen, die genau die gleiche Zweiteilung in männliche und weibliche Aspekte spiegeln, wie z.B. das Nervensystem.

Dass der Mensch dann einen männlichen physischen Körper besitzt heißt, dass es in diesem Leben die Rolle eines Mannes nach aussen trägt, und in der Rolle seiner Partnerin seine weiblichen Potentiale im Aussen gespiegelt bekommt. Umgekehrt heißt es für die Frau, die einen weiblichen Körper besitzt, dass sie die Rolle der Frau in der Partnerschaft spielt, und sich das auch vorgenommen hat für dieses Leben, und ihre männlichen Qualitäten in ihrem männlichen Partner gespiegelt bekommt.

Das bedeutet, dass wir uns immer den Partner wählen, der unseren inneren Qualitäten und unserer inneren Entwicklung entspricht. Wenn wir Defizite im anderen bemerken, können wir also betrachten, was das mit uns in unserem Inneren zu tun hat, und können uns dort entwickeln und verändern. Wenn das passiert, verändert sich auch der Partner im Aussen.

Defizite sind z.B. auch, wenn ich keinen Partner habe, mir aber einen wünsche, oder wenn mein Partner nicht erreichbar scheint. Auch dann kann ich an meiner inneren Konstellation meiner „Inneren Frau“ und meines „Inneren Mannes“ arbeiten, und an ihrer Beziehung zueinander.

Diese Klärung innerer Phänomene, die zur Klärung äußere Probleme führt, ist ein hoch effizientes Vorgehen, um äußere Probleme zu lösen.

Gemeinsam mit der Ausrichtung auf eine Heilige Partnerschaft, und einer intelligenten Aufarbeitung der eigenen Gaben und der eigenen Bedürfnisse, kann eine prosperierende Partnerschaft entstehen, oder eine existente Partnerschaft sich vertiefen oder verbessern.












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