Beziehungen aus spiritueller und energetischer Sicht

Guten Morgen!

Ich habe mich entschieden, eine Reihe Beiträge über das Thema Beziehungen aus energetischer und spiritueller Sicht zu schreiben, da immer wieder Fragen oder Unverständnis an mich herangetragen werden. Wer will, kann sich zu der ganzen Reihe der Artikel auf unserem Newsletter auf der Blogseite anmelden, dann verpasst ihr nichts.

Nun zu dem Thema Beziehungen:

Warum sind Beziehungen eigentlich wichtig in unserer Welt?

Beziehungen finden nicht nur zwischen ehelichen oder in Gemeinschaft lebenden „Liebespartnern“ statt.

Beziehungen prägen unseren Umgang mit unseren Kindern, Freunden, Verwandten, Arbeitskollegen, Fremden, schlicht mit der ganzen menschlichen Welt.

Darüber hinaus prägen Beziehungen sogar unser Verhältnis zu Tieren, zu Pflanzen und zu der unbelebten Natur.

Unsere Art, Beziehungen zu leben, bettet uns also ein in die uns umgebende Welt, und macht uns zum Teil eines großen Menschheitskörpers, eines großen kosmischen Körpers und eines großen universellen Körpers. Dieser große universelle Körper wird in den vedischen Schriften als der Urschöpfer Brahma beschrieben, in dessen riesigem Körper wir winzige Teilchen sind. In den christlichen Traditionen ist Jesus die Inkarnation dieses Urschöpfers gewesen, der Sohn Gottes, der zu uns herabgestiegen ist und sich als winziges Teilchen gleich uns in seinem riesigen Körper manifestiert hat.

Trotz all dieser Größe und Bedeutung ist es wichtig, bei der Struktur und der Art der Beziehung zu beginnen, die man zu seinem Liebsten oder zu seiner Liebsten hat – denn wenn diese Beziehung nicht in Ordnung ist, wie kann ich die Beziehungen zur restlichen Welt oder gar zum Universum in Ordnung haben?

Ich beginne also mit der menschlichen Paarbeziehung zwischen Mann und Frau, und mit den Grundlagen dafür im eigenen Körper.


Jeder Mensch besteht nach den Überlieferungen der alten vedischen Schriften aus 5 materiellen Körpern, die seine Seele umgeben.

Der erste Körper ist der Seelenkörper, ein feinstofflicher Körper, der nächste Körper ist der Intelligenzkörper, dann der Geistkörper, und dann der Energiekörper. All diese Körper sind feinstoffliche Körper.

Erst dann folgt – als Ergebnis der Gestalt all der feinstofflichen Körper – der physische Körper des Menschen.

Der physische Körper des Menschen ist sozusagen das Ergebnis und Endprodukt all der feinstofflichen Körper des Mensch, seiner Seele, seiner Intelligenz, seines Geistes und seiner Emotionen (Energien).

Um gesunde Beziehungen in unserem physischen Körper führen zu können, und gesunde Emotionen in unserem Energiekörper fühlen zu können, müssen wir also den Geist und die höhere Intelligenz benutzen, um uns ein passendes Umfeld und eine passende Ausrichtung zu schaffen.













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