Der Einfluss des Essens auf das menschliche Bewusstsein

Die Wichtigkeit reinen Essens für die Spirituelle Entwicklung des Menschen

Der Einfluss des Essens auf das menschliche Bewusstsein ergibt sich nicht nur aus der physischen Zusammensetzung des Essens, sondern mehr noch aus der feinstofflichen Zusammensetzung und den feinstofflichen Inhaltsstoffen der Nahrung, die wir zu uns nehmen.


Feinstoffliche Inhaltsstoffe sind dabei alle Ängste, Gefühle, Einprägungen, Energien und Informationen, die das Essen enthält. Insofern kann Essen als Gift oder als Medizin dienen, je nachdem was es enthält.

Darüber hinaus kann es aber unsere Spirituelle Entwicklung befördern oder behindern. Deshalb haben in den alten vedischen Hochkulturen die Brahmanen – die geistigen Führer des Volkes – ebenso wie Heilige und Gottsucher von je her und bis heute nur vegetarisches Essen, und auch dieses nur aus bestimmten Inhaltsstoffen gegessen, und es weiterhin vorher Gott geopfert, und erst nachher gegessen.


Was es damit auf sich hat, werde ich erklären.

Fleisch als Nahrungsmittel kann vom Menschen ohne Zweifel verdaut werden. Es enthält im feinstofflichen und Informationsbereich jedoch nicht nur die Ängste des Aufzucht- und Tötungsvorganges, sondern auch die animalischen Tendenzen des tierischen Lebens. Wenn wir dieses Fleisch essen, werden wir mit einen Teil unseres Selbst im körperlichen wie auch im geistigen Bereich stark beeinflusst von diesem tierischen Bewusstsein.

Wir vermischen unser Bewusstsein sozusagen mit dem Bewusstsein des Tieres,

von dem das Fleisch stammt, mit all seinen Begehrlichkeiten, seinem Leid und seinen Ängsten, und werden zu einem Teil dieses tierischen Bewusstsein. Dieses tierische Bewusstsein ist niedriger entwickelt als das menschliche Bewusstsein und wir müssen seine Informationen erst assimilieren und energetisch verdauen, bis wir uns wieder Höherem oder gar Spiritueller Entwicklung zuwenden können. Und dann steht meist schon die nächste Mahlzeit an.

Wenn wir also Schwein essen, werden wir zu einem Teil Schwein, und begeben uns in dieses Bewusstsein. Wir können uns das Leben des Schweins und seine Begehrlichkeiten und Ängste ansehen, um selbst beurteilen zu können, inwieweit das unserer Spirituellen Entwicklung förderlich ist, oder auch nur einem menschlichen Miteinander.

Ein nächster Punkt sich die feinstofflichen Informationen pflanzlicher Nahrung: Es gibt Pflanzen, die sehr stark die körperliche Erdbezogenheit fördern, die Schwere, und das Interesse an körperlichen Genüssen und „Bodenständigkeit“. Andere Pflanzen fördern sogar „tamasische Tendenzen“ im Menschen – also Tendenzen, die Ignoranz, Dummheit und Selbstbezug zur Folge haben.

Das sind zum Beispiel:

 Pilze

 Zwiebeln

 Knoblauch

 Jede Form von Alkohol (Vergorenes)

 „Totgekochtes Essen“ ohne Lebenskraft

Das sind nur einige Aufzählungen, die Beispiel geben sollen. In der ayurvedischen Küche werden diese Ingredienzien, die wir in der westlichen Kultur oft als unverzichtbar und schmackhaft beurteilen, nicht verwendet. Allenfalls werden sie als „Medizin“ verwendet, um Menschen, die „verrückt“ sind in dem Sinne, dass der Geist sich vom Körper gelöst hat, wieder in den Körper zu binden.

Wenn diese Pflanzen oder Ingredenzien als normale und tägliche Nahrung verwendet werden, fördern sie die Schwere im Leben.

Das mag für Menschen, die schwer körperlich arbeiten, evtl. förderlich für den Körper sein, es steht aber höherer Spiritueller Entwicklung, die innere Leichtigkeit, Ruhe und Klarheit im Sein erfordert, entgegen.

Ein weiterer Punkt ist die Art und Weise der Zubereitung des Essens bis hin zum Verzehr, sowie der Verzehr selbst. Alles das nimmt Einfluss auf die Art der Nahrung, die wir unserem Körper zuführen.

Ideal wäre hier:

 Essen, das in der Stille und der Meditation über Gott, für Gott gekocht wird. Dazu bedarf es einer „heiligen Haltung“ des Kochs, einer sauberen Küche (sowohl physisch als auch feinstofflich), die möglichst getrennt vom sonstigen Tagesgeschehen ist, und eines von Dritten und von Tagesproblemen ungestörten Kochvorgangs.

 Essen, das Gott am Altar oder im Inneren geopfert wurde, bevor irgend jemand davon isst. Man kann dabei Mantras oder Bajans oder heilige Lieder singen, oder man kann ein Gebet sprechen, z.B. das Vaterunser. Durch den Vorgang des Opferns werden von Gott die restlichen Anteile von „Gewalt“, die im Essen zwangsläufig enthalten sind, da man nicht vollständig alle Gewalt beim Nahrungsmittelanbau und der Zubereitung vermeiden kann, getilgt. Dadurch werden die Informationen und das Bewusstsein des Essens heilig, und wir speisen sozusagen „von der Tafel Gottes“.

 Essen, das in Stille und Zuwendung zu inneren nährenden Gedanken gegessen wird. Im Gegensatz dazu essen wir, wenn wir uns beim Essen unterhalten, sozusagen den „Inhalt unserer Gespräche mit“. Das sind oft keine erbaulichen Informationen, die wir unserem Körper zuführen, und damit unserem Bewusstsein, und es ihm zumuten zu verarbeiten. Wenn wir in uns ruhen oder uns über heilige Dinge unterhalten, wird jedoch unser Bewusstsein vom heiligen Essen aufgeladen, und es ist unserer Spirituellen Entwicklung förderlich.

In diesem Sinne ist die bewusste Wahl, Vorbereitung und Einnahme unseres Essens ein nicht zu unterschätzender Faktor unseres Lebens, das unsere Spirituelle Entwicklung und unseren inneren Fortschritt mit bestimmt.

Und so, wie wir uns in diesem Leben entwickeln, werden wir im nächsten Leben sein.

Das ist das Gesetz von Karma und Wiedergeburt: Dass wir mir den jetzigen Entscheidungen unsere Zukunft erschaffen, auf die wir dann, wenn sie reif ist, und wir die Früchte ernten, schon keinen Einfluss mehr haben.












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