Der feinstoffliche Tempel der Person und der Familie

Ein Beitrag über die Macht der Frau, den subtilen und feingeistigen Raum ihres Selbst und ihrer Familie zu schützen





Jede Frau ist ein mächtiges Wesen. Sie hat die Macht über das Leben und die Emotionen, und diese Macht wurde ihr von Gott verliehen.


Jede Frau ist eine potentielle Mutter, und damit ist sie die Bewahrerin des Lebens. Wehe dem Mann oder dem Wesen, der sich offen gegen das Leben und gegen diese lebnsbejahende Kraft einer Frau und Mutter stellt. Nichts Gutes blüht ihm, und das zu Recht.


Doch was kann die Frau schützen, was soll die Frau schützen?


In der heutigen Zeit wird die Frau und Mutter zum Egoismus erzogen, der die Gesellschaft spaltet und die Familie zerstört, bis hin zu ihrem eigenen Körper, dem Tempel Gottes.


Wie leicht ersichtlich ist, wird die Frau, die gelehrt bekommt, dass sie sich dem Mann leichtfertig zum Vergnügen hingibt, um auszuprobieren, ob sie sexuell mit ihm harmoniert, sich selbst demütigen und erniedrigen. Sie verhält sich selbst wie ein niedriges Sexobjekt, und verlangt danach vom Mann oder der Gesellschaft, dass sie von diesen anders gesehen und behandelt wird.


Das ist ein fataler Fehler, und ein dämonischer Angriff auf das Selbstverständnis der Heiligkeit und Unverletzlichkeit des weiblichen heiligen Körpers, des weiblichen heiligen Tempels.


Jede Frau hat die heilige Fähigkeit und Macht, zuerst ihren eigenen Tempel, ihren eigenen Körper zu schützen und zu bewahren.




Die indische Baukunst des Vastu (verwandt mit dem chinesischen Feng-Shui) baut die heiligen Tempel und Gebäude der Götter-Verehrung seit jeher nach dem Vorbild des heiligen Körper-Tempels der Menschen, der im subtilen und feingeistigen Bereich von der Frau verantwortet wird.



Im unteren Eingangsbereich des Tempels, im menschlichen Körper adäquat zum 2. Chakra, sitzt der Begegnungsraum, in dem wir fremden Menschen begegnen.


Das 2. Chakra ist das Chakra der Emotionen und des emotionalen Austauschs. Hier hat die Frau die Macht-Position.


Bereits im Baby-Alter, sogar in der pränatalen Phase, lehrt die Frau und Mutter ihr Kind hier die gerechten Prinzipien:

- Es darf dem fremden Ego keine Eintritt gewährt werden.

- Es muss das eigene überbordende Ego gezüchtigt werden.

- Es darf keine Interaktion stattfinden, die nicht den höheren Regeln des spirituellen Umgangs der Menschen miteinander entspricht.


Hier, in diesem Raum, muss die Frau ihre Regeln festlegen, nach denen emotionale Kommunikation mit fremden Menschen stattfindet. Hier bewahrt die Frau ihre Heiligkeit und Kraft, oder sie vergeudet sie.





Wenn die Frau in der Lage ist, im zweiten emotionalen Chakra ihre Grundregeln zu bewahren und durchzusetzen, dann ist sie auch in der Lage, hier den heiligen Raum ihrer Familie zu beschützen.



Dann ist es nicht erlaubt, dass Angst dominiert, und die Frau und Familie von ihrem Pfad abbringt. Dann ist es nicht erlaubt, dass der eigene Egoismus der Frau die Pforten öffnet, um mit diesem Egoismus verführt zu werden.


Hier gehts zu den nächsten Artikeln von Nitya Sahachari als Frau, der diese Prinzipien besser erläutern. Wer Fragen hat, bitte anmelden und in die Kommentare schreiben, wir werden uns bemühen, alles zu antworten.


Nächster Artikel:

Makrokosmos und Mikrokosmos der Energien von Nitya Sahachari



52 Ansichten