Die Verehrung Gottes als Quelle und Weg

Ein Artikel über einen Ausweg aus dem Dilemma der Begrenztheit.


In unserer Zeit ist es modern geworden, Gott als "Zugabe" zu betrachten. Gott ist das Hobby, die persönliche Vorliebe eines Menschen, der irgendwie an etwas Mystisches glaubt, entgegen jeglicher Logik.


Damit geht uns die allumfassende Quelle verloren, aus der wir stammen als schöpferische und (in einem bestimmten Teil unseres Wesens) gottgleiche wenn auch nicht so allumfassende und allmächtige Geschöpfe. Jedoch in einem bestimmten Teil unseres Seins sind wir Gott-gleich: nämlich in unserer schöpferischen Macht für den von uns verantworteten Raum.

Der Raum, der von uns Wesen verantwortet wird, kann sich verändern.


Schamanen oder Yogis beispielsweise, die sich nicht auf ihre materielle Form reduziert verstehen, können wahrnehmen, dass sie eins mit allen Menschen, Geschöpfen und dem Kosmos sind. Sie werden anderen keinen Schaden zufügen innerhalb dieses ihres Erfahrungsraums. Warum sollten sie auch? Wer schädigt sich schon gern selbst?


Diese Form von Wesen haben ein umfassenderes Verständnis, und die Geister und Spirits des Universums gestatten ihnen den Zugriff auf die kosmischen Kräfte, die größer als wir sind. Warum? Weil sie das kosmische System nicht schädigen werden, ebenso nicht die Verantwortungsbefohlenen, die nicht so bewusst sind. Sie sind qualifiziert, größeres Wissen zu tragen ebenso wie größere Verantwortung. Sie erkennen sich selbst als begrenzt und fehlbar, woraus Demut folgt.


Ein Weg, diese Verantwortlichkeit in sich zu entwickeln, ist der Weg der Weisheit und der Gott-Verehrung. Weisheit entsteht aus dem Studium heiliger Quellen, und Gott-Verehrung öffnet den Weg, diese Weisheit ins Herz zu lassen, zu integrieren und zu verstehen.


Hier sind einige "Devotees" (zu Gott Hingegebene) Verehrer Shri Krishnas in Vrindavan vor dem MVT-Gebäude hinter dem Krishna-Temple zu sehen, ca. März 2019. Ihre Hingabe teilen sie mit den dort zahlreich vorhandenen Gottes-Gläubigen, die hier sozusagen "unter sich sind", ohne atheistische Zweifler.


Atheismus kann diese Hingabe nicht für wahr nehmen, da die Begrenzung der eigenen Wahrnehmung die Menschen in der Emotion und im Verstand "einsperrt", und daher die Gottes-Erfahrung im eigenen Bewusstsein fehlt, und erst wieder nach Verlassen des menschlichen Körpers präsent wird.


Shri Swami Haridas, ein Sadhu /Mönch) und göttlicher Verehrer des heiligen höchsten Paares, dem Ursprung aller Liebe, verehrt von Tansen (berühmter Musiker Indiens, der die heutige Musik Indiens noch beeinflusst) und Akbar (einem Herrscher der damaligen Periode)

Heilsitzungen gibt's auf schamanen.at


Spirituelle Seminare und Wissen gibts auf spriituelleszentrum.com


Folgen Sie uns auf Telegram, und verpassen Sie keinen weiteren Artikel! https://t.me/SpirituellesZentrum


Oder tragen Sie sich in unseren Newsletter ein, auf unserer Webseite unserer Heilpraxis. Dort schicken wir auch regelmäßig Emails mit neuen Artikeln! www.schamanen.at

37 Ansichten