Emotionsmanagement, der synchronisierter Herzrhythmus

Unruhe, Anspannung, Stress, Gereiztheit, emotionale Überreaktion, Ängste, Leistungsabfall, Energieverlust, wiederkehrende Konfliktmuster, geben einen deutlichen Hinweis auf ein nicht synchron arbeitendes Herz mit dem vegetativen Nervensystem und seinen funktionellen Gegenspielern Sympathikus (Aktivität) und Parasympathikus (Regeneration).


Eine optimale Synchronisation zwischen dem Herz, der Atmung, dem vegetativen Nervensystem, den Emotionen und dem Verstand beschreibt der medizinische Ausdruck Herzkohärenz.


Die Herzkohärenz ist trainierbar. Eine hohe Herzkohärenz bringt Gelassenheit im Umgang mit negativen Gefühlen und herausfordernden Situationen. Mit einer hohen Herzkohärenz ist es möglich, eine nachhaltig positive Veränderung der Körperphysiologie und Physiognomie herbeizuführen, die zwingende Voraussetzung für eine resilientere Basis der Persönlichkeit ist.





Einen resilienteren Grundzustand schaffen ist, wie ein neues Fundament legen oder ein neues Betriebssystem herunterladen. Ein geschwächter Energiehaushalt im Herzen erhält dabei eine Schubumkehr und verwandelt sich in einen Flow, der oft als ein beglückend erhebendes Gefühl beschrieben oder als prickelnd erlebte Lebensenergieaufladung im Körper klassifiziert wird.

In völliger Einheit, Erfülltheit und Verbundenheit zwischen dem Tun und dem Sein findet die optimale Synchronisation statt zwischen den Emotionen, dem Verstand und dem Nervensystem, im Herzen, durch das Herz.

Eine hohe Herzkohärenz initiiert die Herzöffnung und die Herzstärkung, die zu einem neuen Grundzustand wird und einen neuen inneren Schwellwert angibt, der auch anderen im Umfeld dabei hilft kohärenter zu werden.


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